Heute wollte ich nur mal kurz eine Kontrolle an einem Stand machen. Begattungskästchen nachfüttern und letzte Bienenfluchten einlegen.  beim letzten Volk nehme ich schwungvoll den Honigraum ab, hui ist der aber schwer! Klar es hängen unterm Absperrgitter noch zwei Brutwaben festgebaut dran!  Die stürzen mit samt den vielen Bienen ins Gras. So ein Unglück – ich hoffe immer noch die Königin war nicht mit dabei, es wäre eine neue aus diesem Jahr, Nachzucht meiner Allerliebsten B48.

edit: Sie ist noch da!

Danach noch kurz die Fluglinge kontrolliert auf Futter und Brutanlage. Alles OK. Bei einem Volk hats mir aber den Schuh weg gehauen. Schaut euch mal diese Brutwabe an:

Da springt des Imkers Herz. Und ja, das ist eine Dadantwabe, keine Mini oder DNM und noch kleinere Zellen (5500 Zellen je Seite)! Die andere Seite sieht natürlich ähnlich aus.  Ich wußte ja das diese Linie B45 auch sehr gut ist, aber so … Obwohl die anderen Ableger mit Königinnen dieser Linie ebenfalls sehr fruchtbar sind. Habe von dieser Linie dieses Jahr 30 Ableger gemacht. War doch der richtige Riecher. Könnte ich ja nächstes Jahr eine Geschwistergruppe als Drohnen für die Belegstelle verwenden …

Abräumen und so

2 Gedanken zu „Abräumen und so

  • 22. Juli 2011 um 15:10
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    Eine Augenweide, diese Brutwabe!
    Mehr fällt mir nicht dazu ein. Der Futterkranz überm Nest war dann wohl im HR – was für mich bedeuten würde ein Auge auf gute Versorgung zu werfen. So mein spontaner Anfängergedanke :-))

    schönes WE mit Gruss Frank

  • 22. Juli 2011 um 15:23
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    Nö, gar kein Futterkranz 😉 Das ist ein Flugling, das heisst keine Brutwaben und kein Honigraum sondern nur auf Mitelwände gesetzt und Futtertrog drauf natürlich.

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